Beladen des Rucksacks



   schwer
   
   mittel bis schwer
   
   mittel
   
   leicht
 
Der Rucksack sollte möglichst nicht schwerer sein 1/4 des Körpergewichtes des Trägers.
   
     
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Die Rucksacktypen

Day-Pack, Multi-Daypack, Bergrucksack oder Tramper? Hier die wichtigsten Rucksacktypen im Überblick.


Kofferrucksäcke

Wer viel fliegt oder mit dem Zug unterwegs ist, dennoch aber auf die Vorteile eines Rucksackes nicht verzichten möchte ist mit einem Travelpack bzw. Kofferrucksack gut bedient. Besonderer Vorteil dabei: Das Tragsystem verschwindet unter einer anzipp- oder anknöpfbaren Abdeckung und ist so gut geschützt vor Transportschäden.

Innengestellrucksäcke
Für längere Trekkingtouren mit mehr Ausrüstung eignet sich ein Innengestell-Rucksack. Je nach Modell können damit 10 – 20 kg komfortabel transportiert werden. Hüftgurt, Schulterriemen und Innengestell werden optimal angepasst. Das Packvolumen liegt zwischen 45 und 70 Liter

Wanderrucksäcke
Tages und Wanderrucksäcke mit bis zu 40 Litern. Rucksäcke mit Aerosystem bieten einen sehr guten Tragekomfort und ein hervorragende Belüftung dank Netzeinsatz, und Schaumstoffpolstern. Sollen mehr als 8-10 kg getragen werden eignet sich ein Trekkingrucksack besser.

Sportrucksäcke
Ob Fahrrad, Inlineskates oder Langlauf, ein Sportrucksack muss perfekt sitzen. Er muss gut belüftet sein und eine schmale, kompakte Form aufweisen. Hier lohnt sich ausprobieren.

Aussengestellrucksäcke
Die Urform des Trekkingrucksacks. Ein aussenliegender Aluminium- oder Stahlrahmen sorgt für gute Lastübertragung auf den Hüftgurt. Ideal auch zum Transport von grossen und sperrigen Lasten. Aussengestellrucksäcke sind jedoch sperrig, was zu Unannehmlichkeiten in öffentlichen Verkehrsmitteln führen kann.